1610

1610 – HB-Bier für Gastwirte

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Vom ersten Tag an ist der Ansturm auf HB-Bier gigantisch.

So ein Neubau muss natürlich bezahlt werden. Maximilian, das Finanzgenie, erkennt, welches Potential im Weissbier steckt und macht den Durst seines Volkes zu barem Geld: Im Jahr 1610 erlaubt er offiziell, was vorher schon unter der Hand Gang und Gäbe war: Per Edikt gestattet er den Gastwirten Münchens, Bier aus dem Herzoglichen Hofbräuhaus zu beziehen und dieses nicht nur an die höfischen Bediensteten, sondern auch an das „gemeine Volk“ auszuschenken. Das war der Startschuß für den Siegeszug der Biere von Hofbräu München.